Wie die Mutter, so die Tochter by MACC

1.1 Introduction 1  by MACC
2.1 Big J  by MACC
3.1 Big J erweist sich als netter junger Mann  by MACC
4.1 Was Melanie und Jenny aufgefallen ist  by hotciao
5.1 Wie Big J zu seinem Spitznamen kam  by MACC
6.1 naechtlicher Besuch bei Melanie  by hotciao
7.1 Big J zeigt Melanie seinen Schwanz  by MACC
8.1 Big J fickt Melanie  by hotciao
9.1 sie rennt weg  by hotciao
10.1 Mama und der Neger  by hotciao
11.1 Jenny wird entjungfert  by MACC
12.1 nein, abspritzen darf er aber  by hotciao
13.1 Big J lsst sich bitten  by MACC
14.1 Big J fickt Melanie erneut  by MACC

***

CHAPTER 1: Introduction

Das Flugzeug ist gelandet, ruft die 18jhrige Jenny aufgeregt und hpft auf und ab, um 
besser sehen zu knnen. Angesteckt von der Vorfreude ihrer Tochter lchelt auch Melanie und 
sieht Jenny dabei voller Stolz an. Ihre Tochter hat sich in den letzten beiden Jahren von einem 
unscheinbaren Teenager zu einer wunderhbschen jungen Dame entwickelt.

Ihr langes blondes Lockenhaar liegt beinahe wie Seide auf ihren schmalen Schultern und 
umrahmt ein schnes Gesicht mit weichen Zgen und groen himmelblauen Augen. Die 
Brste unter ihrem eng anliegendem, weien T-Shirt sind voll und rund, und unter ihrem 
kurzen, blauen Jeans-Minirock schauen endlos lange Beine hervor.

Melanie hat ihre Tochter seit ihrer Geburt alleine grogezogen. In dieser Zeit hat das brave 
Mdchen ihr immerzu nur Freude bereitet. Deshalb hat Melanie auch sehr gerne zugestimmt, 
als Jenny den Vorschlag gemacht hat, zur Verbesserung ihrer Englischkenntnisse fr ein paar 
Monate eine Austauschschlerin aus den Vereinigten Staaten bei sich aufzunehmen. 

Melanie wendet sich wieder der Tre zu, durch der ihr Gast fr die nchsten paar Monate bald 
hindurchkommen muss. Die 36jhrige sieht genauso hbsch aus wie ihre Tochter, nur noch 
voller und weiblicher. Ihre wohlgeformten langen Beine stecken in hochhackigen Schuhen 
und teuren Designer-Jeans, die sich hauteng um ihren knackig-runden Apfelhintern spannen.

Obenrum wlbt sich ein dnner Pullover aus feinstem Stoff straff ber ein paar reife Brste, 
die sogar einem Pornofilmstar oder einem Model wie Laetitia Casta alle Ehre gemacht htten. 
Ein unvoreingenommener Beobachter wrde in Melanie viel eher Jennys um ein paar Jahre 
ltere Schwester als ihre tatschlich doppelt so alte Mutter vermuten 

CHAPTER 2: Big J

Als sich die Durchgangstre ffnet, recken Mutter und Tochter gemeinsam ihre Hlse, um 
unter den nun aus der Tre strmenden Passagieren ihre Austauschlerin zu erkennen. Jenny 
hlt ein kleines Namensschildchen soweit wie mglich in die Hhe. Mehrere junge Mdchen 
in Jennys Alter gehen alle achtlos an ihnen vorbei.

Hi, ich bin Jamie! Verwirrt sieht Melanie den jungen Mann an, der vor ihr steht und ihr zur 
Begrung die Hand hinstreckt. Er ist fast zwei Meter gro, sehr muskuls, und seine Haut ist 
sehr schwarz. Er trgt ein Footballshirt, knielange Hosen und Basketballstiefel. Seine Zhne 
blitzen wei, als er den Mund zu einem Lcheln ffnet.

Wie bitte? fragt Melanie vllig verdattert. Ich bin Jamie, wiederholt der junge Schwarze 
geduldig. Der Austauschschler. Melanie schttelt unglubig ihren Kopf. Aber ich dachte 
 Jamie wre ein Mdchenname  sie wren ein Mdchen , stammelt Melanie hilflos. 
Sie knnen mich Big J nennen, so nennen mich alle meine Freunde, lacht er amsert.

Melanie braucht einen Moment, um sich von der berraschung zu erholen. Die Vorstellung, 
einen jungen, schwarzen Mann womglich monatelang bei sich und ihrer achtzehnjhrigen und 
noch vllig unschuldigen Tochter im Haus wohnen zu haben, behagt ihr gar nicht. Sie wird 
sehen mssen, wie sie ihn irgendwie mglichst bald wieder loswird.

Willkommen in Deutschland, begrt Melanie ihn endlich und schttelt die ausgestreckte, 
krftige Hand des schwarzen Jungen, wobei sie sich alle Mhe gibt, sich nichts von ihrer 
Besorgnis anmerken zu lassen. Ihre Tochter Jenny starrt Big J mit ihren weitaufgerissenen, 
himmelblauen Augen an, als sie ihm ebenfalls zur Begrung artig die Hand reicht 

CHAPTER 3: Big J erweist sich als netter junger Mann

Whrend der Fahrt zeigen Melanie und Jenny ihrem Gast die ein paar Sehenswrdigkeiten 
ihrer Heimatstadt. Big J benimmt sich ihnen gegenber sehr hflich und sehr zuvorkommend 
und kann dadurch die Bedenken der besorgten Mutter zumindest ein wenig abschwchen. Als 
sie zu Hause ankommen, haben sie sich bereits ein wenig miteinander bekannt gemacht.

Melanie und ihre Tochter bewohnen ein kleines, aber todschick eingerichtetes Einfamilien-
Huschen in einer ruhigeren Gegend in der Vorstadt. Sogar einen kleinen Swimming-Pool 
haben sie sich in den Garten bauen lassen. Big J soll in einem kleinen Gstezimmer, das 
ausgerechnet zwischen Melanies Schlafzimmer und Jennys Zimmer liegt, wohnen. 

Nach dem Abendessen steht Big J auf, bedankt sich noch ein weiteres Mal sehr hflich fr 
ihre Gastfreundschaft und das hervorragende Essen, welches ihm sehr geschmeckt habe. Dann 
sagt er, dass er von der langen Reise ermdet sei und sich schlafen legen wolle. Melanie atmet 
erleichtert auf, offenbar hat sie ihr erster Eindruck am Flughafen doch sehr getuscht 

CHAPTER 4.1 Was Melanie und Jenny aufgefallen ist  by hotciao

Jenny hilft Melanie noch ein wenig in der Kueche. "Hey, der ist doch eigentlich ganz nett," 
sagt sie zu ihrer Tochter, die vertraeumt eins der Weinglaeser abtrocknet. Als Jenny bemerkt, 
dass ihre Mutter sie ansieht, grinst sie ein bisschen verlegen. "Ja, Mum, das ist er. er ist 
wirklich nett. Und... und hast du gesehen, wie gut der aussieht?" 
 
Die Mutter stellt sich hinter Jenny und umarmt sie. "Nanana, mein Toechterchen, hast du dich 
etwa verguckt in den?" Jenny prustet los: "Ach Quatsch, Mum. Aber hast du gesehen, was der 
fuer breite Schultern hat? Naja, bei den engen Klamotten faellt sowas eben auf..." Melanie 
drueckt einen kleinen Kuss in den Nacken ihrer Tochter und murmelt dann so leise, dass Jenny 
es kaum verstehen kann, "Mir ist da noch was ganz anderes aufgefallen, wenn du schon von 
den engen Klamotten redest..." 
 
Jenny dreht sich um die eigene Achse und sieht ihre Mutter ueberrascht an: "Mum?!" Melanie 
schlaegt die Augen herab, kann aber ein Grinsen nicht unterdruecken. Leise und heiser sagt sie 
in Richtung Fussboden: "Hast du gesehen... wie... wie gross der ist?" -- "Mum!!!" -- "Okay, 
das sind sie wahrscheinlich alle, das sagt man doch so... Aber auffaellig ist das eben." Jenny 
nimmt ihre Mutter in den Arm und knufft sie spielerisch in die Seite. "Also, wenn's dich 
beruhigt: Mir ist das auch aufgefallen..." 
 
Dann wenden sich beide wieder dem Abwasch zu. Jenny hat eigentlich mehr der feste und 
muskuloese Hintern des Negers fasziniert, aber der Schwanz, der sich durch die Hose klar 
abgezeichnet hat, scheint wirklich riesig gross zu sein. Sie fragt sich, wann Mum wohl das 
letztemal mit einem Mann zusammen war. Ein paarmal war sie ueber Nacht ausgeblieben, aber 
das ist nun schon lange her. Im letzten Jahr ist es nicht mehr passiert, und Jenny ueberlegt sich, 
wie sehr wohl Melanie einen Mann herbeisehnt. Ist aber gar nicht so leicht, den Richtigen 
kennenzulernen. Naja, vielleicht sollte sie Mum mal mit Robert bekannt machen, ihrem neuen 
Sportlehrer. Der koennte ihr Typ sein. 
 
Jenny trocknet sich die Haende ab, gibt ihrer Mum einen Gutenachtkuss und geht auf ihr 
Zimmer. Kurz darauf hoert sie auch Mum in ihr Zimmer gehen. Jenny loescht das Licht und 
schlaeft schnell ein. 
 
Melanie hingegen kann keinen Schlaf finden. Es ist unertraeglich heiss, das duenne 
Nachthemd klebt ihr am Koerper, und sie waelzt sich unruhig hin und her.

CHAPTER 5: Wie Big J zu seinem Spitznamen kam

Big J hat seinen Spitznamen weniger wegen seiner beeindruckenden Krpergre, sondern 
vielmehr wegen der Gre seines prchtigen Schwanzes von den berwiegend weien 
Mdchen des Cheerleader-Teams seiner High-School bekommen. Whrend seiner Zeit als 
Quarterback im Footballteam hat er es tatschlich geschafft, die meisten von ihnen 
flachzulegen und zu bumsen.

Doch zu seinem Pech hat er vor ein paar Wochen bei einer wilden Siegesparty gleich zwei, 
dazu noch minderjhrige Zwillingsschwestern geschwngert. Als seine Eltern davon erfahren 
haben, haben sie ihren Sohn gleich bei der nchstbesten Organisation fr Schlerreisen 
angemeldet und ihn mglichst rasch mglichst weit weg nach Deutschland geschickt.

Big J ist sich absolut sicher, dass er hier in Deutschland nicht lange ohne Pussy bleiben wird. 
Um die Sache noch ein wenig zu beschleunigen, hat er bereits vor dem Abendessen sowohl 
der Mutter wie auch der Tochter ein sehr potentes Aphrodisiakum in ihre Getrnke gemischt, 
unter deren Einfluss sie wohl sehr bald vor lauter Geilheit die Wnde hochgehen drften 

CHAPTER 6:

Melanie waelzt sich in ihrem Bett hin und her, sie strampelt sich frei von ihrer Decke. Diese 
Hitze, diese unglaubliche Hitze... Der Schweiss laeuft ihr in Sturzbaechen herab, ihre Haare 
kleben in ihrem Gesicht, und ihr kurzes Nachthemd ist klitschnass. Sie setzt sich auf und zieht 
es sich ueber den Kopf. Dabei faellt ihr Blick in den grossen Spiegel, der schraeg vor ihrem 
Bett steht. Ihr schweissglaenzender Koerper ist vom Mondlicht beschienen. 
 
'Eigentlich', denkt sie, 'eigentlich bin ich doch wirklich noch ganz passabel.' Sie faehrt mit 
ihren Haenden ihre Seiten hoch und legt sie an ihre festen Brueste. 'Meine Titten haengen kein 
bisschen, und meine Nippel sind nach wie vor... hmmmm... so schoen sensibel... hmmmm... 
dass sie sich beim kleinsten Druck schoen zusammen ziehen und aufrichten...' Sie geht auf die 
Knie und richtet sich auf, die Beine leicht gespreizt. 'Ich habe absolut keinen Bauch, alles 
schoen flach... und ich lasse mich nicht gehen, ich achte weiter auf mich, auch wenn das 
niemand bemerkt...' Und damit faehrt ihre rechte Hand durch den kleinen Streifen Flaum, den 
sie stehen gelassen hat, und legt sich auf ihre sauber nackt rasierte Fotze.  
 
"Meine Moese fuehlt sich... hmmmm... gut an, sie ist... hmmmm... weich und fest zugleich... 
und ich... mein Gott, was ist mit mir los... ich bin so... oh mein Gott, ich bin so nass..." Melanie 
merkt gar nicht, dass sie inzwischen ihre Gedanken laut ausspricht. Sie schliesst die Augen, 
um sich ganz auf ihren Mittelfinger zu konzentrieren, der inzwischen tief in ihrer nassen 
Grotte steckt. Doch kaum sind ihre Augen geschlossen, sieht sie Jamie vor sich, diesen gut 
gebauten, hoeflichen Neger, der nebenan wahrscheinlich laengst schlaeft. Und sie stellt sich 
vor, wie er unvermittelt am Esstisch aufsteht und den Reissverschluss dieser ungehoerig engen 
Hose aufzieht, um ihr und ihrer Tochter stolz seinen Negerschwanz zu zeigen. Einen 
Negerschwanz... wie oft Melanie davon getraeumt hat, nie ist es dazu gekommen. Und jetzt 
ist ein Neger in ihrer Wohnung, mit einem schoenen, dicken, grossen Schwanz... 
 
Melanie drueckt ihren Zeige- und ihren Ringfinger zu dem Mittelfinger zwischen ihre 
geschwollenen Lippen... Ahhhh... ja, so ungefaehr muss es sich anfuehlen. "Jaaa... so ist es 
schoen... ein dicker Negerschwanz... fick meine weisse Moese... hmmm... hmmmm...." 
 
Von ihr unbemerkt, ist hinter ihr die Tuer einen Spalt aufgegangen. Jamie hat in seinem 
Zimmer kurz gewartet, dann hat er sich entschieden. Aus Jennys Zimmer kamen keine 
Geraeusche, aber das ist fuer ihn keine grosse Ueberraschung. Aus Erfahrung weiss er, dass 
das Pulver bei jungen Maedchen zeitversetzt wirkt. das ist umso besser, weil sie dann am 
Anfang wirklich bedroehnt und gleichzeitig extrem geil sind, da ist dann kein Platz fuer 
irgendwelche Hemmschuhe. Mit Jenny wird er nachher noch seinen Spass haben, dessen ist 
sich Big J sicher. 
 
Jetzt aber stiehlt er sich erst einmal in das Schlafzimmer seiner Gastmutter. Er ist 
splitterfasternackt, er weiss, dass sie nicht einmal schockiert sein duerfte. Und als er gehoert 
hat, wie sehr sie offensichtlich nach seinem Schwanz lechzt, ist der sofort ein bisschen dicker 
und fester geworden. Jetzt steht er in der Tuer und sieht Melanie von hinten an. Einen 
wirklich geilen Arsch hat diese Frau, er hat das schon am Flughafen festgestellt, aber wie er 
jetzt schweissueberzogen vom Mondlicht angestrahlt wird, wuerde er sie am liebsten sofort 
packen und in ihren Hintern ficken. 
 
Melanies Hand fliegt inzwischen, und der Handballen klatscht dabei fest gegen ihre Clit. Sie 
stoehnt ungehemmt. Jamie stoesst jetzt die Tuer weit auf, laesst sie so offen stehen und geht 
an ihr Bett. "Aber, aber, Melanie... was machst du denn da? Da ist es ja kein Wunder, wenn 
ich nicht schlafen kann...", sagt er leise. 
 
Melanie haelt zu Tode erschrocken in ihrer Bewegung inne, ihr Kopf fliegt in seine Richtung. 
Sie sieht wirklich hinreissend aus: Das Haar klebt ihr am Hals und in der Stirn, der Mund ist 
geoeffnet, sie atmet schwer. Dann, nach der ersten Schrecksekunde, faengt sie langsam 
wieder an, sich weiter zu wichsen. Dabei sieht sie Jamie an, ihr Blick rutscht schnell von 
seinen kalten Augen ueber seine muskuloese Brust, seinen Sixpackbauch herab auf das Objekt 
ihrer Begierde: Auf seinen riesig grossen, sehr dunklen, glatten Schwanz, den er mit beiden 
Haenden umschlossen haelt, mit denen er jetzt Druck auf ihn ausuebt. Sie wichst sich, und 
auch er faengt an, seinen Schwanz hochzuwichsen.  
 
"Na, gefaellt er dir, Melanie?", fragt er frech.

CHAPTER 7: Big J zeigt Melanie seinen Schwanz

Komm, Melanie, sagt Big J, schau dir meinen Schwanz ruhig aus der Nhe an. Zgernd 
tritt Melanie nher, mit schwingenden Hften und bebenden Brsten. Big J spreizt die Beine, 
und die Frau geht vor ihm in die Knie. Ist mein Glied sehr hart? fragt er provozierend. 
Beherzt greift Melanie zu, nimmt dann auch noch die zweite Hand zur Hilfe, bewegt ganz 
leicht die Haut hin und her. Hart, ja, ganz hart, flstert die junge Mutter ergriffen. Gut 
fhlt sich dein Knppel an. Und wie gro er ist! Big J, ich ...

Mchtest du meinen Schwanz in den Mund nehmen, Melanie? fragt Big J. Die blonde, 
junge Frau schweigt, beugt sich herab und tippt mit spitzer Zunge gegen seine Eichel. Einige 
Tropfen Speichel benetzen den schier kurz vor dem Platzen stehenden Kopf seines Kolbens. 
Unwillkrlich stt er einige Zentimeter nach vorne. Melanie bekommt fast eine Maulsperre, 
als mehr als die Hlfte des Schafts zwischen ihre weichen, warmen Lippen dringt.

Ja, keucht Big J, so ist es richtig. Lecke ihn, lecke ihn jetzt! Gleichzeitig beginnt er mit 
beiden Hnden ihren blonden Hinterkopf zu streicheln. Und Melanie leckt. Treibt seinen 
Kolben langsam in ihrer Mundhhle vor und zurck und umkreist dabei den Schaft mit ihrer 
Zunge. Oh, das machst du so gut, feuert Big J seine Gastmutter weiterhin an. In seinen 
Ohren beginnt es zu singen, als sich der erste Orgasmus ankndigt.

Big J berlegt, ob er Melanie wohl seinen heien Saft in den Rachen spritzen soll ...

CHAPTER 8.1 Big J fickt Melanie  by hotciao

Big J spuert, wie sein Saft aufzusteigen beginnt, so ausgehungert und geraeuschvoll saugt 
Melanie an seinem glatten, kerzengeraden Schaft. Er sieht herab zu ihr, und ihre Blicke treffen 
sich. In ihren Augen sieht er den Glanz grenzenloser Geilheit und den Willen zur 
bedingungslosen Unterwerfung. 'Hey, hier habe ich echt das grosse Los gezogen,' denkt er, 
'die ist sowas von notgeil, mit der werde ich noch meinen Spass haben...' 
 
Dann entzieht er ihr seinen Schwanz mit einem Plopp. Vor Vorfreude zuckend und ueber und 
ueber von Melanies Spucke ueberzogen steht er glaenzend im Mondlicht. 
 
"Oder willst du lieber ficken? Soll ich dir ein Kind machen?" fragt er sie mit breitem Grinsen. 
Sie schlaegt die Augen zu Boden und nickt stumm. Er fasst sie an ihrem Kinn und dreht ihr 
Gesicht in die Hoehe. "Du musst es mir sagen, meine Gastmutter. du musst mir sagen, was du 
von deinem Gastschueler willst." 
 
"Ich... ich will gefickt werden... Bitte fick mich durch, so, wie ich es mir so lang schon 
vorstelle... bitte..." 
 
"Dann mal aufs Bett mit dir, Melanie. So ist es gut, kriech schoen langsam aufs Bett, zeig mir 
deinen geilen Arsch... Hmmmm, sehr schoen, ja, streck ihn noch ein bisschen hoeher... jetzt 
dreh dich auf den Ruecken... mach die Beine breit... breiter, ich will deine Fotze sehen... ja, so 
ist es gut... stell deine Fuesse auf... lass die Knie schoen weit auseinander... fass deine 
Knoechel an... die Knie weiter auseinander... so ist es schoen... du laeufst ja aus... jetzt komm 
ich dich ficken..." 
 
Der athletische Neger kniet sich zwischen die weit gespreizten Beine der empfangsbereiten 
Gastmutter, die ihm mit bebenden Lippen zusieht und dabei wie von Sinnen murmelt: 
 
"Oh Gott, komm her zu mir, fick mich bitte bitte bitte, komm jetzt her..." 
 
Er grinst wieder und laesst seinen riesigen harten Kolben zweimal laut auf Melanies frei 
gelegte Moese klatschen. Sie stoehnt laut auf, viel lauter, als sie das eigentlich will, bei der 
offen stehenden Tuer, die sie eben bemerkt hat. Aber jetzt ist es zu spaet, sie will keine Zeit 
mehr verlieren. Sie weiss nicht, wie ihr geschieht, sie fuehlt sich absolut hemmungslos. So hat 
sie noch nie mit einem Mann geredet, sie hat noch nie einem Mann erlaubt, so mit ihr zu reden. 
Aber jetzt will sie einfach nur genommen und von ihm wie ein Stueck Fickfleisch benutzt 
werden. Genau: Sie will benutzt werden von ihm, und er schickt sich an, ihr genau das zu 
geben. 
 
"Na, das gefaellt dir wohl, was? Jetzt ficke ich dich, meine Gastmutter..." 
 
Damit setzt er seine dicke, kugelfoermige Eichel an die geschwollenen nackten Lippen von 
Melanie. Melanie zieht zischend den Atem ein. Dann stoesst Big J zu, er bahnt sich mit seinem 
gut eingeschmierten Riesenschwanz unbarmherzig seinen Weg zwischen ihre erstaunlich engen 
Lippen. Melanie reisst ihre Augen auf, als sie merkt, was der Neger vorhat. Ohne weiteres 
Vorspiel dringt er tiefer und immer tiefer in sie ein, und doch ist er erst zur Haelfte in ihr. Er 
haelt kurz inne und blickt in ihr Gesicht. Ihre Augen sind stark geweitet, sie wirft ihren Kopf 
hin und her, aber sie ist brav: Sie haelt noch immer ihre Knoechel fest, ja, sie versucht, ihre 
Beine noch weiter zu oeffnen. Sie versucht ein Laecheln, sie denkt, vielleicht ist er ja doch 
schon angekommen, alles halb so schlimm. 
 
Da gefriert Big J's Grinsen, und er stoesst zum ersten Mal wirklich fest in sie, um die restliche 
Haelfte seines Schwanzes tief in sie zu stossen. Melanie schreit auf, so ueberrascht ist sie. Ihre 
Moese ist zum Reissen gespannt, und sie hat das Gefuehl, dass seine Eichel mitten in ihrer 
Gebaermutter steckt. 
 
Jamie legt seine Haende unter den festen weissen Arsch der Gastmutter und zieht sie noch 
weiter zu sich, sie wimmert vor Schmerz... oder vor Geilheit... sie ist verwirrt ueber die 
Gefuehle, es tut weh, aber... es macht sie unglaublich an, sie spuert, wie ihre Saefte fliessen 
und den dicken Negerschwanz in ihr ueberschwemmen. Big J spuert, wie ihre Moese um 
seinen Schwanz herum zuckt und beginnt nun, sie in einem langsamen, aber sehr 
entschiedenen und festen Rhythmus zu ficken. Nach wenigen Fickstoessen schmatzt es 
jedesmal ungehoerig von ihrer Naesse, und jedesmal, wenn er in sie dringt, wimmert sie lauter, 
das Wimmern geht schnell in Stoehnen ueber. 
 
Jetzt kann sie ihre Knoechel nicht mehr festhalten und ueberkreuzt ihre Fuesse hinter Jamies 
Ruecken. "Fick mich, fick mich, fick mich...", roechelt sie, und jetzt knallt er die Weisse 
richtig, es ist ihm inzwischen voellig egal, ob er ihr weh tut oder nicht, er will nur noch 
abspritzen. Schliesslich ist es soweit. Eigentlich hatte er vorgehabt, ihr seine Sosse auf die 
Titten zu spritzen, aber jetzt will er mehr. In gewaltigen Schueben klatscht sein Samen in ihren 
ungeschuetzten, weit geoeffneten Muttermund, er fuellt sie ab mit seiner Ficksahne. 
 
Melanie wirft ihren verschwitzten Kopf auf dem Kissen hin und her und bockt dem wild in 
sie spritzenden Schwanz entgegen. Aus ihrer Kehle dringen animalische Laute, sie keucht ihre 
ganze aufgestaute Lust heraus, und jetzt durchfaehrt sie diese Welle, sie knallt ihre Moese 
gegen seinen Schwanz, sie will gespalten werden von ihm, und dann ist ihr Orgasmus da, drei 
Fingernaegel ihrer rechten Hand reissen rote Striemen in Big J's breiten Ruecken, sie wird von 
Spasmen geschuettelt und merkt, wie ein Schwall ihres Liebessafts um Jamies immer noch 
sehr dicken Schwanz in ihr herumspuelt. Der Neger haelt sie einfach fest, bewegt sich nicht 
mehr, waehrend sie gegen ihn anbockt und spritzt, alles zwischen ihren Beinen ist nass, sie 
durchtraenkt das Bettzeug, aber das ist ihr egal. 
 
Da hoert sie ploetzlich von der Tuer: "Mama?"

CHAPTER 9.1 sie rennt weg  by hotciao

Big J zieht seinen mit Sperma und ihrem Liebessaft verschmierten immer noch dicken und 
harten Schwanz mit einem Plopp aus Melanies Moese, die nach Atem ringend einfach 
klaffend da liegt, unfaehig, ihrer Tochter in dieser Situation etwas zu sagen.  
 
Jamie haelt seinen schleimglaenzenden Schwanz in die Hoehe und grinst das Maedchen in der 
Tuer an. "Oh, deiner Mama geht's gut, sie hat ein wenig Spass mit mir, haha..." 
 
Jenny ruft entruestet: "Mama!", dann dreht sie auf dem Absatz um und rennt in ihr Zimmer. 
Sie wirft sich baeuchlings auf ihr Bett und vergraebt ihr Gesicht in dem Bauch des grossen 
Teddys, der sie seit Kindertagen immer mal wieder troesten muss, wenn es ganz schlimm 
kommt. Heisse Traenen rinnen ihre Wangen herab. Wie konnte Mum nur sowas machen? Es 
war so nett gewesen mit ihr in der Kueche, dieses kleine Gespraech unter Frauen. Und jetzt 
hat sie sofort Naegel mit Koepfen gemacht! Wohl auch, weil sie meine Konkurrenz 
gefuerchtet hat, denkt sich Jenny. 
 
Langsam kommt sie zur Ruhe. Die Bilder dessen, was sie gesehen hat, gehen ihr im Kopf 
herum. Das war reinster Porno, was Mama da mit diesem Neger gemacht hat. Andererseits: 
Warum hat sie sich das alles so lang angeguckt? Sie kann nicht umhin zuzugeben, dass es sie 
mehr als interessiert hat... 
 
Jenny schiebt eine Hand unter ihren Bauch, ganz unmerklich rutscht sie von ihrem kleinen 
Bauchnabel weiter abwaerts und legt sich auf ihre Jungmaedchenfotze. Die Mama diesen 
riesen schwarzen Pruegel in ihrem Mund hatte, nein, eigentlich in ihrem Hals... Und diese 
ungehoerigen Geraeusche, die sie gemacht hat... diese langen Spuckefaeden, wenn er ihr 
etwas Luft gestattet hat... 
 
Wie von allein kruemmt sich ihr Mittelfinger und legt sich an ihren Kitzler, um dann ein 
bisschen tiefer und zwischen ihre Lippen zu rutschen. Sie spuert ihre Naesse, sie will ihren 
Finger in sich haben und laesst ihn in ihr heisses nasses Loch rutschen, tiefer und tiefer. 
 
Und wie der Neger dann ihrer Mama befohlen hat, wie sie zu liegen hatte, bevor er 
angefangen hat, mit ihr zu schlafen... nein, sie... sie zu ficken. Sie hat genau gesehen, wie er 
ihre Mutter aufgespiesst hat. Sie stellt sich vor, wie das wohl ist, wenn Jamie zwischen ihren 
Beinen kniet und seinen riesigen schwarzen Schwanz auf ihre Moese klatscht, um sie dann... 
zu nehmen, so wie ihre Mutter. Sie sehnt sich danach, endlich ihre Jungfraeulichkeit zu 
verlieren, und ein richtiger Mann wie Jamie kann das bestimmt besser als einer der Jungs aus 
ihrer Klasse. Obwohl: Der Schwanz war sooooo gross. Wie sich der wohl anfuehlt in ihr? Sie 
drueckt ihren Zeige- und Ringfinger zu ihrem Mittelfinger in ihre enge Grotte, dann spreizt sie 
ihre Finger langsam, bis sie ihre Moese dehnt. 
 
Oh ja... das ist geil... sie dreht sich auf den Ruecken und stellt jetzt ihre Fuesse so auf, wie sie 
es eben bei ihrer Mutter gesehen hat. Mit der Hand, die nass ist von ihrem Moesensaft, streift 
sie kurz ueber ihren Bauch, um sie dann auf ihren knueppelharten Nippel zu legen. Was ist nur 
mit ihr los? Sie verspuert einen so unzuechtige Lust... Sie graebt ihre Fingernaegel in ihre 
Warze und baeumt sich dagegen. Oh mein Gott, wie gern wuerde sie so genommen werden... 
 
Ihre Hand wandert zurueck, jetzt fuehrt sie alle Finger zusammen und erzeugt so eine dicke 
Spitze, damit stoesst sie nun wieder in ihre noch ungefickte Moese, so weit sie kommt... 
mmmmm... ist das schoen... in ihren Gedanken ist es Jamie, der liebevoll ueber sie gebeugt 
langsam und vorsichtig sein gewaltiges Geraet in sie drueckt. 
 
Da hoert sie ein Geraeusch: Die Tuer oeffnet sich. Erschrocken haelt sie in ihrer Bewegung 
inne.

CHAPTER 10.1 Mama und der Neger  by hotciao

Arm in Arm stehen Mama und der Neger in der Tuer, beide splitterfasernackt. der riesige 
Schwanz des Negers ist inzwischen schlaff, Jenny sieht, dass ab und zu ein Tropfen Schlacke 
von ihm zu Boden faellt. Die beiden scheinen irgendwie betrunken oder sonstwie bedroehnt 
zu sein, sie kichern, und Mama sagt: "Ach Jenny, nun mach dir mal keine Sorgen... Hat dich 
das angemacht eben? das ist doch ganz natuerlich..." 
 
Sie geht auf ihre Tochter zu, die immer noch unbeweglich da liegt, nackt, mit gespreizten 
Beinen und fuenf Fingern ihrer rechten Hand bis zu den Knoecheln in sich. Melanie setzt sich 
auf die Bettkante und streicht zwei Straehnen aus dem Gesicht ihrer verwirrten Tochter. Dann 
legt sie eine Hand auf Jennys rechtn Unterarm und fluestert heiser: "Mach weiter, Jenny, das 
ist die natuerlichste Sache der Welt, und schoen dazu..." Ihre Hand schliesst sich um Jennys 
Arm, und jetzt bewegt sie ihn ganz langsam. 
 
Jenny schliesst die Augen. Sie weiss nicht, was hier gerade passiert. Aber sie weiss, wie sich 
das anfuehlt: Unglaublich gut. Mit geschlossenen Augen bewegt sie ihre Finger wieder, und 
Mamas Hand streicht zart ueber ihren Arm nach oben, ueber ihre Schulter, ihr Schlusselbein... 
Jenny spuert nur die Fingerkuppen von Melanie, wie sie langsam an ihr herabgleiten und jetzt 
die Woelbung ihrer Brust nachzeichnen. Jetzt sind Mamas Finger an ihrer Warze 
angekommen. Oh bitte, denkt Jenny, oh Mum, wenn du wuesstest, wonach ich mich jetzt 
sehne... Sie spreizt ihre Finger und stoesst dann so tief, wie sie kommt. Im selben Moment 
macht Mama genau das, was Jenny sich wuenscht, sie zwirbelt die harte Warze zwischen 
Daumen und Zeigefinger und drueckt genau in em Moment zu, in dem Jenny ihre Finger tief 
in sich schiebt. 
 
"Uuuuoooooaaaaaahh...", stoehnt Jenny laut auf. Da spuert sie eine andere grosse Hand, die 
sich auf ihren Bauch legt. Sie schlaegt die Augen auf. Jamie hat sich auf die andere Seite von 
ihrem Bett gesetzt. Jamie ist hingerissen von dem Kontrast der tiefschwarzen Negerhand auf 
ihrer weissen Haut. Sie bewegt ihre Finger schneller, ihre Augen fliegen von Jamie zu Mama 
und wieder zurueck. Beide sehen sie liebevoll an, sie sehen ihr zu und wollen ihr helfen. 
 
Mama legt sich neben sie, auf Hoehe ihrer Brust. Zart reibt sie ihre Nase an der weichen Seite, 
und Jenny drueckt sich dagegen. All das ist so schoen. Und als Jamies Hand sich auf ihre legt, 
ist auch das genau das Richtige. Jenny merkt, wie sie in den Armen von ihrer Mutter und dem 
Neger davon fliegen will, und schliesst wieder die Augen.

CHAPTER 11: Jenny wird entjungfert

Big J richtet sich auf, spreizt behutsam die Beine des nackten Mdchens weiter auseinander 
und kniet sich dazwischen. Er ist gespannt, wie die Tochter seinen Schwanz verkraften wird. 
Whrend die Mutter immer noch mit den Brustwarzen ihrer Tochter beschftigt ist, fhrt Big J 
seinen schwarzen Pfahl an Jennys engen Spalt. Als er mit seinem dicken Pimmel an ihren 
feuchten Schamlippen hin und her streicht, durchfhrt ihn ein wildes Verlangen. Er bringt 
seinen bocksteifen Fickschwanz an das Jungfernhutchen und senkt seine Hften. Der erste 
Sto ist noch sanft und seine geschwollene Eichel rutscht nur ein kleines bisschen tiefer in ihre 
ungefickte Fotze. Wie die Mutter so die Tochter, denkt er, als er ausholt und zu einem 
krftigeren Sto ansetzt.

Aber er bringt seinen enormen Schwanz nur ein kleines Stck in den engen Kanal hinein. 
Jenny schreit laut auf, als sich der harte Schwanz in ihre zarte Fotze zwngt. Ihr Traum scheint 
pltzlich zu Ende. Sie ffnet die Augen und sieht Big J grinsend ber sich gebeugt. Dann 
blickt sie an sich hinunter und sieht, wie sich sein dickes, schwarzes Ding in ihr kleines Loch 
bohrt. Big J lacht. Bald wird es ihr Spa machen. Seine Zehen graben sich in den Bezug, als er 
erneut mit aller Macht zustt. Ihr Ftzchen gibt ein wenig nach und Big J sprt, wie sein 
Schwanz tiefer in ihren Jungmdchenscho rutscht. Beim nchsten Sto dringt er noch weiter 
vor. Jenny beit die Zhne zusammen. Das ist nun der groe Moment, von dem sie so viel 
gehrt hat.

Big Js schwerer Sack klatscht gegen Jennys zarten Hintern. Er packt ihre zarten Beine und legt 
sie um seine muskulsen Hften. Noch ein paar Mal stt er krftig zu und dringt dabei ganz 
in ihren Scho ein. Jenny frchtet zunchst ohnmchtig zu werden, dann aber sprt sie 
stattdessen ein ganz neues Gefhl, das sie sich nicht erklren kann, weil sie noch nie so etwas 
erlebt hat. Ich liebe dich, Big J, haucht sie berwltigt. Diese Worte des jungen Mdchens, 
das zum ersten Mal in ihrem Leben gevgelt wird, erregen Big J noch mehr. Jetzt kann er 
seiner unbndigen Geilheit endlich vllig freien Lauf lassen. Hemmungslos beginnt er das 
entjungferte Tchterchen zu bumsen. Wie der Kolben einer Maschine saust sein schwarzer 
Schwanz nun bei ihr rein und raus 

Was sagt Melanie dazu ? Darf Big J sich in ihrer Tochter ausspritzen ?

CHAPTER 12.1: nein, abspritzen darf er aber  by hotciao

Mit weit gespreizten Beinen liegt Melanie dicht neben ihrer Tochter und sieht atemlos mit 
offenem Mund zu, wie sie von Big J hart und schnell gefickt wird. Bei jedem Stoss klatscht 
sein schwerer Sack geraeuschvoll gegen Jennys kleinen festen Hintern. Jenny hat ihre Beine 
noch weiter angehoben, sie liegen jetzt ueber Jamies muskuloesen schwarzen Schultern, damit 
sie sich so weit oeffnen kann, wie es geht, fuer diesen riesigen, dicken schwarzen Schaft, der 
immer schneller und immer fester in ihre jetzt von ihren Saeften ueberschwemmte 
Jungmaedchenmoese gestossen wird. 
 
Melanie legt eine Hand auf Big J's schwarzen Hintern und faehrt mit den Fingerspitzen durch 
seine Ritze. Ihre andere Hand hat sie zwischen ihren Beinen, drei Finger stossen in sie, sie ist 
ueberschwemmt vor Geilheit. Heiser stoesst sie hervor: "Oh Jamie, spritz nicht in sie, sie ist 
doch noch ein Kind... spritz mich voll, bitte bitte... oh gib mir deine Wichse, bitte spritz mich 
voll..." 
 
Big J grinst. 'Die ist ja wirklich ausgehungert,' denkt er, 'wenn ich den Jungs davon erzaehle, 
werden wir mit der wirklich noch einen Riesenspass haben...' 
 
Als er merkt, wie das enge Foetzchen um seinen Schwanz herum zuckt, ist es auch bei ihm 
soweit. Jenny wirft sich hin und her und schreit ihren ersten richtigen Orgasmus heraus, 
waehrend Big J seinen Schwanz mit einem Ruck zwischen ihren engen Lippen herauszieht. 
Diese Reibung verursacht ihr einen weiteren Hoehepunkt, wie von Sinnen legt sie drei Finger 
auf ihre harte Clit und fingert sich weiter, aus ihrer Moese spritzt Fluessigkeit. Sie weiss nicht, 
was das ist, aber sie reibt und reibt und reibt. 
 
Big J's Schwanz zuckt. Er dreht sich zu Melanie, die mit gespreizten Beinen ihre fickbereite 
Moese fuer ihn auf haelt. "Komm zu mir, komm, spritz in mich..." In dem Moment, in dem er 
seine Eichel an die weiche Moese der Mutter legen will, kann er es nicht mehr halten, und in 
Stoessen schiesst seine potente Negerwichse aus dem harten Pruegel. "Jaaaaa... spritz mich an, 
los... ohaaa, ist das geil... spritz mich voll mit dir..." stoehnt Melanie, faehrt mit ihren Fingern 
durch den Schleim, um sie sich dann tief in ihre Moese zu stecken. Sie will befruchtet werden 
von diesem Kerl, oh Gott, wie sie sich wuenscht, dass er noch einmal ungeschuetzt in sie 
kommt. 
 
Die noch immer schnell atmende Jenny rollt sich herueber zu den beiden und kuesst den 
verschwitzten Hals ihrer Mutter. "Danke Mum... das war... so schoen..." 
 
Ihre Mutter nimmt Jennys Hand und legt sie sich auf ihren Bauch, schmiert sie durch den 
Negersamen auf ihrer Haut. "Probier mal...", haucht sie und drueckt Jennys Kopf sanft auf 
ihren Bauchnabel.

CHAPTER 13: Big J lsst sich bitten

Bereitwillig schlrft Jenny den Samen vom Bauch ihrer Mutter. Unterdessen kniet sich Big J 
direkt neben Melanies Kopf hin. Sein Schwanz hat auch nach dem zweiten Samenerguss 
nichts von seiner Gre und Steifheit eingebt. Na, magst du ihn?, fragt er provozierend 
und reibt seine nasse Eichel ber ihre vor Erregung gerteten Wangen. O ja, keucht sie und 
nickt dabei. Vielleicht solltest du mir sagen, wie sehr du meinen Schwanz haben mchtest!

Jenny sieht ihre Mutter gespannt an. Melanie ist eine stolze junge Frau und hat wahrscheinlich 
nie geahnt, dass sie jemals einen Mann um seinen Schwanz bitten msse. Melanie schluckt. 
Bitte steck mir deinen Schwanz wieder rein, fleht sie. Mach mir ein Kind! Aber Big J gibt 
ihn ihr immer noch nicht. Er setzt sich vielmehr mit gespreizten Beinen ber ihre Brust und 
sagt, dass er sie vielleicht weiterficken wrde, wenn sie ihm den Schwanz lecke.

Jenny denkt, dass ihre Mutter Big J wohl die Augen auskratzen wird. Aber ganz im Gegenteil: 
Sklavisch ergeben greift sie nach dem spermaverschmierten Schwanz und beginnt ihn wieder 
zu lecken. Ohne auch nur einen protestierenden Muckser von sich zu geben, nimmt sie ihn in 
den Mund. Jenny will ihren Augen nicht trauen. Da schluckt ihre Mutter direkt vor ihren 
Augen mit geblhten Wangen den dicken Schwanz ihres schwarzen Austauschschlers.

Melanies Lippen schmatzen, sie scheint das groe Stck Fleisch kaum bewltigen zu knnen. 
Einen Moment spter spritzt Big J seinen Saft direkt in ihren Mund. Whrend Melanie willig 
seinen Samen herunterschluckt und unterwrfig dabei wimmert, sieht ihre gerade eben erst 
entjungferte Tochter Jenny gebannt zu. Der schwarze Junge muss ihrer Mutter wirklich eine 
gewaltige Ladung in den Mund geschossen haben, denn sie wrgt und keucht.

Schlielich zieht Big J seinen Schwanz wieder aus ihrem Mund. Eine schleimige Spur zieht 
sich von ihren Lippen bis zum Kinn hinunter. Ich  ich  ich habe  noch nie so etwas 
vorher gemacht, wimmert Melanie und sieht ihre Tochter mit um Vergebung heischenden 
Augen an. Es ist einfach so schn , fgt sie hinzu. Und jetzt willst du sicher nochmals 
richtig geil durchgefickt werden? Oder? fragt Big J sie breit grinsend. Melanie nickt ergeben.

CHAPTER 14: Big J fickt Melanie erneut

Big J kniet sich erneut zwischen Melanies bereitwillig gespreizten Beine. Fr Tchterchen 
Jenny ist es faszinierend und erregend zu beobachten, wie der schwarze Kopf seines riesigen 
Schwanzes immer tiefer zwischen die vor Begierde lechzenden Schamlippen ihrer Mutter 
eindringt. Oooooooh, sthnt Melanie lustvoll auf und schlingt ihre Beine kreuzweise um die 
Hften des schwarzen Jungen, um ihn noch tiefer in sich zu spren.

Neugierig zwngt Jenny ihre Hand zwischen die beiden nackten Krper und legt sie auf den 
Scho ihrer Mutter. Keiner der beiden Fickenden scheint etwas gegen ihre Hand zwischen 
ihnen zu haben. Im Gegenteil, es scheint ihre Erregung nur noch zu steigern. Jenny sprt den 
harten Negerschwanz durch ihre Finger tiefer in Melanies Scho gleiten. Die beiden haarigen 
Geschlechtsteile schienen eins zu werden, fest gegen ihre Hand gepresst.

Big J beginnt Melanie rhythmisch zu ficken. Die hat ihre Arme um den schwarzen Jungen 
geschlungen und ksst ihn innig. Sein Pimmel wird immer feuchter von ihrem Fotzensaft, 
schleimig gleitet er durch Jennys Hand. Das junge Mdchen ist kaum jemals erregter gewesen 
als jetzt in diesem Moment, in dem sie seinen Schwanz hlt, der ihre geliebte Mutter so wild 
macht. Immer wieder klatschen seine schweren Eier gegen ihre zarte Hand.

Und dann, ganz pltzlich, hlt Big J inne. Er wirft den Kopf in den Nacken und scheint nun, 
seinen muskulsen Scho fest gegen Melanies Unterleib geschweit, wie zu Stein erstarrt. 
Jenny sieht ein leichtes, rhythmisches Zucken in der Nhe von Melanies Bauchnabel. In ihrer 
wilden Jungmdchenphantasie rhrt das Zucken sicherlich von den Samenfontnen her, die 
mit ungestmer Kraft gegen die Innenseite von Melanies Bauchdecke schieen.

Nach einer kleinen Ewigkeit zieht Big J endlich seinen Riesenschwanz aus Melanies Fotze. 
Noch nicht ganz erschlafft, hat er immer noch fast die Dicke von Jennys Unterarm. Da sieht 
Jenny, wie ein ganzer Schwall des Saftes, den der schwarze Junge in den Scho ihrer Mutter 
gepumpt hat, wieder aus ihr herausquillt. Im gleichen Moment merkt sie, dass auch sie wieder 
zum Hhepunkt gekommen ist, denn ihr ganzer Scho badet in klebriger Feuchtigkeit ...

